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Hermann Benjes
öffnet uns die Augen für die "Nebenwirkungen" des
Zinses, der die soziale Gerechtigkeit verkrüppelt und
den verschuldeten Staat zu einer Geisel der Zinsschmarotzer
werden lässt.
Benjes beleuchtet in diesem Zusammenhang die
unrühmliche Rolle der gelenkten Medien, die der
Allgemeinheit den rettenden Ausweg aus der Schuldenfalle
verschweigen. Das gehorsame Ausblenden einer zum Greifen
nahen Möglichkeit, die soziale Gerechtigkeit auf die
Stufe einer gesetzlich verankerten
Selbstverständlichkeit zu stellen, degradieren Presse,
Rundfunk- und TV-Sender zu Steigbügelhaltern des
Kapitalismus.
In das Zentrum seines Buches stellt Benjes daher die
bahnbrechenden Erkenntnisse des deutsch-argentinischen
Geldreformers Silvio Gesell (1862 - 1930). Arbeitslose und
andere Opfer der "Sozialen" Marktwirtschaft, die
möglicherweise schon geahnt haben, dass ihnen übel
mitgespielt wird, werden mit frappierenden Beispielen
darüber aufgeklärt, dass in der Zinswirtschaft vor
allem auch Verlierer gebraucht werden, damit es den
Gewinnern auf der Sonnenseite des Lebens um so besser
gehe.
Was Hermann Benjes hier aufdeckt, ist bis an die Grenze der
Unerträglichkeit empörend. Und doch gibt sein Buch
zu den größten Hoffnungen Anlass, weil er den Weg
aufzeigen kann, der zu Arbeit, Wohlstand und Frieden
für alle führt.
Um den Erkenntnissen Silvio Gesells zum Durchbruch zu
verhelfen, hat Benjes eine Strategie entwickelt, die der
Leserschaft die Möglichkeit bietet, mit sinnvollen und
zumutbaren Aktionen in diesen Aufklärungsprozess auch
selbst mit einzugreifen (Apfel-Brief-Aktion).
Motto: "Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren
Zeit gekommen ist". (Victor Hugo)
Einzelpreis 21,80 EUR + Versandkosten 1,70 EUR gegen
Rechnung
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Im
Buchhandel unter ISBN: 3-00-000204-9
LESEPROBE
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