PRESSE-ERKLÄRUNG


SILVIO GESELL
17.3.1862 - 11.3.1930

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Am 1. Juni 2001 ist der Geldreformer Silvio Gesell posthum für den Wirtschafts-Nobelpreis 2001 vorgeschlagen worden. Die Initiatoren des Projektes, Prof. Dr. Eckhard Grimmel, Prof. Dr. Johannes Jenetzky und der Autor Hermann Benjes sind Mitglieder in einem Arbeitskreis Geldreform, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, der von Silvio Gesell entwickelten „Natürlichen Wirtschaftsordnung" den Weg zu ebnen.

Seine bahnbrechenden und bis heute nicht widerlegten Erkenntnisse könnten die Vollbeschäftigung weltweit zu einer kaum vermeidbaren Selbstverständlichkeit werden lassen. Silvio Gesell hat durch sein Lebenswerk der ganzen Menschheit ein Vermächtnis hinterlassen: Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle!

In seiner hundertjährigen Geschichte ist der Nobelpreis erst zweimal posthum verliehen worden: 1931 an Erik Axel Karlfeldt (Literatur) und 1961 an Dag Hammarskjöld (Frieden).

Die Initiatoren hoffen, nicht nur das Nobelkomitee in Stockholm von der Nobelpreiswürdigkeit dieses zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Geldreformers überzeugen zu können, sondern auch und vor allem die steigende Zahl der ratlosen und hilflosen Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik (siehe Berlin!). Der Vorschlag, Silvio Gesell posthum mit dem Nobelpreis zu ehren, wurde in acht Sprachen begründet und vom 10. - 13. Juni 2001 den Presseagenturen der entsprechenden Länder zugeleitet.

Mit dieser Aktion leitet der Arbeitskreis Geldreform ein auf mehrere Jahre angelegtes Informationprojekt ein und bittet die Leser/innen dieser Zeilen, sich daran zu beteiligen.


O-Ton und Hintergrundinformationen sind auch direkt zu beziehen über:

E-mail: Hermann.Benjes@t-online.de • web: http://www.muslix/HB/

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